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Ist es nicht mehr als merkwürdig, an dem vielleicht einzigen freien Tag in der Woche, den Sonntag, früher als gewollt aufzustehen, um in eine Kirche zu gehen? Ja, das ist es! Zugegeben, wir sind da irgendwie anders als vielleicht Sie oder andere Menschen es sind, die diesen Tag zu Recht auf ihre Art genießen wollen.
Aber da gab es irgendwann einmal diesen Tag, an dem jeder von uns, der wir dieser Kirchengemeinde angehören, sich entschied, Jesus Christus ins eigene Leben einzuladen. Und dieser Tag veränderte irgendwie alles. Auch, wenn manche von uns von nun an nicht sofort Sonntag für Sonntag anfingen den Gottesdienst zu besuchen, so wurde doch der Wunsch, dieses zu tun, immer ein wenig stärker. Niemand überredete uns dazu, niemand zwang uns dazu, nein, aber der Wunsch nahm innerlich fast automatisch zu. Bei mir, Werner Wegener, war es so, dass ich damals sehr gern auf der Elbe segeln ging und meine Gemeinde damals nur so alle drei-/vier Wochen sonntags besuchte. Es gab für mich nichts Schöneres als der Wedeler Yachthafen. |
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Werner Wegener - Predigt |
Es war für mich fast wie das Paradies. Die Boote, die Sonne, die Geräusche, die Menschen - einfach herrlich! Aber irgendwann spürte ich in meinem Inneren, das mein liebevoller Gott mich ganz sanft fragte: Werner, Du kannst dies gern weiter machen, denn ich freue mich, wenn Du Dich freust. Ich will Dir aber auch die Möglichkeit geben, mir und somit den Menschen zu dienen. Das findet allerdings meist am Sonntag in einer meiner Kirchengemeinden statt. Was wählst Du? Er überließ mir die Wahl, denn so ist er nun mal. Ich entschied mich, das Boot (mit 9.10m im Seglerjargon eigentlich schon ein Schiff) zu verkaufen. Ich habe es bis heute nicht bereut.
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Warum nun dieser Wunsch, ausgerechnet sonntags Gottesdienst zu feiern? Das geht auf eine Aussage zurück, die unser Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat, machte, dass wir am siebten Tag ausruhen sollten, weil auch er dies nach dem Akt der Schöpfung getan hatte. Er wusste, dass seine Geschöpfe, also wir Menschen, dies brauchen würden. .
Dieser Tag sollte aber nicht nur ein Ruhetag sein sondern auch ein Tag der Begegnung mit IHM. |
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Gottesdienst-Besucher |
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2. Mose Kap.20 Vers 8-11 8 - Denk an den Sabbat und heilige ihn. 9 - Sechs Tage in der Woche sollst du arbeiten und deinen alltäglichen Pflichten nachkommen, 10 - der siebte Tag aber ist ein Ruhetag für den Herrn, deinen Gott. An diesem Tag darf kein Angehöriger deines Hauses irgendeine Arbeit erledigen. Das gilt für dich, deine Söhne und Töchter, deine Sklaven und Sklavinnen, dein Vieh und für alle Ausländer, die bei dir wohnen. 11 - Denn in sechs Tagen hat der Herr den Himmel, die Erde, das Meer und alles, was darin und darauf ist, erschaffen; aber am siebten Tag hat er geruht. Deshalb hat der Herr den Sabbat gesegnet und für heilig erklärt.
Also, was zieht uns nun sonntags in unseren Gottesdienst? Zwei Dinge sind es, erstens die allgemeine Gemeinschaft mit den anderen Gläubigen und zweitens die Gemeinschaft mit Gott. Nun, wir schaffen es nicht immer, uns das bewusst zu machen, aber das ist der Grund oder besser gesagt das Ziel.
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Unser Technik-Team |
Der Begriff ?Gottesdienst? hat in unseren Augen zwei Bedeutungen. Zum einen ist es unser ?Dienst?, den wir Gott tun wollen und zum anderen ist es der Dienst Gottes an uns. Wie sieht das ganz praktisch aus?
Zu 1) Unser einziger ?Dienst?, den wir unserem Gott erweisen können ist, Gott anzubeten. Im VATER UNSER heißt es: geheiligt werde dein Name. Wenn man das ernstlich ausspricht und meint, dann ist das Anbetung pur!
Zu 2) Da Gott, der Vater, nur aus Liebe zu uns (und zu allen Menschen) besteht, ist er so gern bereit, auch uns zu dienen. Nachdem wir ihm gedankt und ihn angebetet haben, gibt er uns alles, was wir benötigen. Deshalb kommt es in unseren Gottesdiensten häufig vor, dass wir füreinander beten. Dadurch sind schon Krankheiten verschwunden, Schmerzen und Gebrechen waren weg, usw. Ferner haben wir erkannt, dass Gott auch zu uns reden will. Das ist auch mehr als verständlich, denn Gott ist ja unser Vater und Väter reden nun mal mit ihren Kindern, oder? Deshalb hören wir auf seine Stimme oder achten auf das, was er uns in ?Bildern? zeigt und geben dieses dann weiter.
Schön ist auch die Gemeinschaft untereinander. Nach dem offiziellen Gottesdienst bleiben wir immer noch eine Zeit zusammen, um miteinander an einer langen Tafel Kaffee zu trinken und Kuchen zu essen.
Mit einem Wort: so ein Gottesdienst ist für uns eine runde Sache, die so gut wie keiner von uns verpassen möchte.
Herzlich eingeladen, dabei zu sein. Für Fragen: Werner Wegener, Tel. 04127-929393.
(ww - elim pinneberg)
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 Gottesdienst Sonntag: 10:30 Uhr
Hindenburgdamm 24 25421 Pinneberg Telefon: 04101-512850
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